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Später erst habe ich dann begriffen, das ich nun auch einen
Namen habe, zwar keinen adeligen, dafür jedoch, so meine ich,
einen wunderschönen.
Zuhause angekommen musste ich feststellen, das meine Familie natürlich
total unvorbereitet war. Ich hatte kein Bettchen zum Schlafen, keinen
Napf zum Fressen und keine Leine zum Spazierengehen - überhaupt
war hier alles so steril, höchste Zeit das sich daran etwas
änderte.
Claudi ging zur Nachbarschaft und ergatterte einen Katzenkorb,
der aussah, wie eine Höhle. Ich bekam eine schöne Kuscheldecke
und fortan liebte ich mein Hundebett abgöttisch.
Keine Minute musste ich alleine sein und nachts wurde mein Bettchen
zu Claudi ins Schlafzimmer gestellt. Als Belohnung
habe ich dann auch brav geschlafen, und keine Schweinerei im Haus
hinterlassen.
So glücklich ich auch war, irgendwie fühlte ich mich
körperlich garnicht gut. Mein Bauch tat mir weh, ich hatte
keinen Hunger und Claudi machte sich schon große
Sorgen. Irgendwie wurde es dann auch plötzlich ernst. Ich
habe fürchterlich gebrochen, konnte nicht mehr rechtzeitig
zur Wiese und habe ganz schlimmen Durchfall bekommen - so fing
das Drama an...
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