Während der Fahrt habe ich mich muksmäuschen still in den Fußraum des Beifahrersitzes gelegt. Es galt schon auf der Fahrt, Claudi von mir zu überzeugen, doch schnell konnte ich feststellen, das ihr Mutterinstinkt schon voll eingesetzt hatte.

Es wurde viel gesprochen, ich verstand nicht einmal ein bisschen von dem, doch irgendwann hörte ich nur noch den Namen EMILY. Und dabei haben mich alle immer so erwartungsvoll angeschaut.

...


Mein Heim

Meine Familie

Meine Bilder

Meine Artgenossen und Links

Meine Regeln und der Kontakt zu mir

zurück zur Homepage
     
   

...

Später erst habe ich dann begriffen, das ich nun auch einen Namen habe, zwar keinen adeligen, dafür jedoch, so meine ich, einen wunderschönen.

Zuhause angekommen musste ich feststellen, das meine Familie natürlich total unvorbereitet war. Ich hatte kein Bettchen zum Schlafen, keinen Napf zum Fressen und keine Leine zum Spazierengehen - überhaupt war hier alles so steril, höchste Zeit das sich daran etwas änderte.

Claudi ging zur Nachbarschaft und ergatterte einen Katzenkorb, der aussah, wie eine Höhle. Ich bekam eine schöne Kuscheldecke und fortan liebte ich mein Hundebett abgöttisch.

Keine Minute musste ich alleine sein und nachts wurde mein Bettchen zu Claudi ins Schlafzimmer gestellt. Als Belohnung habe ich dann auch brav geschlafen, und keine Schweinerei im Haus hinterlassen.

So glücklich ich auch war, irgendwie fühlte ich mich körperlich garnicht gut. Mein Bauch tat mir weh, ich hatte keinen Hunger und Claudi machte sich schon große Sorgen. Irgendwie wurde es dann auch plötzlich ernst. Ich habe fürchterlich gebrochen, konnte nicht mehr rechtzeitig zur Wiese und habe ganz schlimmen Durchfall bekommen - so fing das Drama an...